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	<title>green.social blog &#187; Ressourcen</title>
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		<title>Hotte, der Kämpfer?</title>
		<link>http://greensocial.net/2010/06/02/hotte-der-kampfer/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzeintrag/Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
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		<description><![CDATA[Verehrte Leserin, verehrter Leser, das wollten wir nicht. Wirklich. Dieser Artikel ist zwar am Montagmorgen entstanden, nur wenige Stunden vor dem Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler. Doch wir bedauern zutiefst, dass diese unsere Kritik zu den bekannten Folgen geführt hat. Aber lesen Sie selbst.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=335&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Leserin, verehrter Leser, das wollten wir nicht. Wirklich. Dieser Artikel ist zwar am Montagmorgen entstanden, nur wenige Stunden vor dem Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler. Doch wir bedauern zutiefst, dass die Kritik zu den bekannten Folgen geführt hat.</p>
<p>Trotzdem: Dass das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen sei &#8211; sonst gerne Ausflucht gestolperter Politiker aus der Medienfalle -, kann der Bundespräsident hier nicht zur Verteidigung anführen.</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230;ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit [muss] auch wissen, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege&#8230;&#8220;,</p></blockquote>
<p>so hat das deutsche Staatsoberhaupt formuliert. So war das zwar nicht gemeint, stellen die folgenden Dementi aus dem Schloss Bellevue klar. &#8222;Missverständlich&#8220;, nennen die Medien seine Äußerungen.</p>
<p>Aber selbst wenn Herr Köhler in Wahrheit nicht dieser Auffassung ist, die wahren Entscheider sind es.</p>
<p>In einem &#8222;<a href="http://www.bmvg.de/fileserving/PortalFiles/C1256EF40036B05B/W26UYEPT431INFODE/WB_2006_dt_mB.pdf">Weißbuch</a>&#8220; [.pdf] der Bundeswehr heißt es dazu, dass  es auch Aufgabe der Bundeswehr sei, &#8222;den freien und ungehinderten Welthandel als Grundlage unseres Wohlstandes zu fördern [...]&#8222;. (Kapitel &#8222;Grundlagen deutscher Sicherheitspolitik&#8220;, S. 24)</p>
<p>Und auch die <a href="http://greensocial.net/2008/07/04/nato-energiesicherheitspolitik/">NATO</a> gibt ohne Scheu, allerdings auch nicht allzu laut, zu: Als als sog. Verteidigungsbündnis wird sie aktiv, wenn die Interessen ihrer Mitglieder beeinträchtigt werden, und schon das strategische Konzept der NATO von 1999 hält fest:</p>
<blockquote><p>&#8222;Sicherheitsinteressen des Bündnisses können von anderen Risiken umfassender Natur berührt werden, einschließlich (…) der Unterbrechung der Zufuhr lebenswichtiger Ressourcen“. – Oder, im Klartext:  Zur Not greift die NATO zu militärischen Mitteln, um [beispielsweise] ihre Ölzufuhr zu sichern.</p></blockquote>
<p>Das wurde an dieser Stelle <a href="http://greensocial.net/2008/06/24/ol-und-wirtschaft-dreamteam-ohne-zukunft/">schon vor zwei Jahren</a> kritisch angemerkt.</p>
<p>Wollte Hotte sich also, geprägt von seinem Besuch in Afghanistan, auch mal in neokolonialer Rhetorik üben und der Kriegsführung um Rohstoffe eine Rechtfertigung verleihen? War es gar ein freudscher Versprecher? Hoffentlich nicht.<br />
Denn das nicht demokratisch legitimierte, aber immens mächtige Institutionen wie die NATO sich derlei vorstellen können, ist schon schlimm genug. Strukturell bietet das Bündnis in dieser Hinsicht auch sanftmütigen Kritikern genug Angriffsfläche, so dass sich schnell der Kampfbegriff eines &#8222;Kriegsbündnisses&#8220; statt eines &#8222;Verteidigungsbündnisses&#8220; aufdrängt.</p>
<p>Obgleich der Bundespräsident mit seinen Worten [und vor allem seinem Rücktritt!] besonders innenpolitisch für Wirbel gesorgt hat, wäre es nicht verkehrt, der geopolitischen Dimension ein bisschen Beachtung zu zollen.</p>
<p>Globale Integration, landläufig als &#8222;Globalisierung&#8220; beschimpft, bietet neben ihren Risiken auch Chancen. Seit der globalen Wirtschaftskrise sitzt man nun nicht mehr im exklusiven Club der G8 zusammen, sondern trifft sich mit den 20 größten Wirtschaftsnationen. Diese globale Demokratisierung, dieses gemeinsame Vorgehen muss sich, um weltweiten Herausforderungen gewachsen zu sein, im Sinne einer &#8222;global governance&#8220; weiterentwickeln &#8211; hin zu der &#8222;Einen Welt&#8220;. Gerecht soll es zugehen, da sind sich die Sonntagsredner doch auch einig.</p>
<p>Und Krieg um Ressourcen passt da gar nicht hinein, in dieses schöne Weltbild.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/greensocial.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/greensocial.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/greensocial.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/greensocial.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/greensocial.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/greensocial.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/greensocial.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/greensocial.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/greensocial.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/greensocial.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/greensocial.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/greensocial.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/greensocial.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/greensocial.wordpress.com/335/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=335&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Weg vom Öl &#8211; Alternativen für die Zukunft</title>
		<link>http://greensocial.net/2008/07/10/weg-vom-ol-alternativen-fur-die-zukunft/</link>
		<comments>http://greensocial.net/2008/07/10/weg-vom-ol-alternativen-fur-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 20:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrundartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
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		<description><![CDATA[Welchen Kurs wir nehmen, bestimmt unsere Zukunft. Eine Zusammenfassung.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=32&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Weg vom Öl&#8220; &#8211; dass muss, wie wir in den <a title="NATO-Energiesicherheitspolitik" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/07/04/nato-energiesicherheitspolitik/" target="_blank">vergangenen</a> <a title="Energiepreis und Folgen" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/07/01/benzinpreis-und-folgen/" target="_blank">Einträgen</a> <a title="Öl und Gesellschaft" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/06/28/ol-und-gesellschaft-explosives-gemisch/" target="_blank">festgestellt</a> <a title="Öl und Wirtschaft" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/06/24/ol-und-wirtschaft-dreamteam-ohne-zukunft/" target="_blank">haben</a>, die Devise sein. Sei es aus ökologischen, aus sozialen, aus moralischen, politischen, sicherheitsrelevanten oder ganz individuellen Gründen, eines ist klar:<br />
Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen (also neben Öl auch Kohle, Gas, Uran, etc.) treibt uns in die Krise. Ihre Verbrennung zum Zwecke der Energiegewinnung setzt so enorm viel Treibhausgase frei, führt zu sozialen Benachteiligungen, schürt eine geopolitische Instabilität, dass unsere &#8222;ölgeschmierte&#8220; Weltwirtschaft auf Dauer nicht mehr überlebensfähig ist.</p>
<p>Wissenschaftler und Publizisten werden in vielen Jahren möglicherweise in unseren Jahren den Trennstrich ansetzen &#8211; zwischen dem fossilen Zeitalter, und einer neuen Periode: <strong>dem solaren Zeitalter</strong>.<br />
Wir haben in den vergangenen Posts ein pessimistisches Bild gezeichnet. Es wird schwer, uns schnell genug vom Öl zu lösen, bevor es zu einer &#8222;<strong>harten Landung</strong>&#8220; kommt &#8211; dem plötzlichen Versiegen des Öls, ein Zusammenbrechen der Weltwirtschaft, womöglich Unruhen oder Krieg.</p>
<p>Doch es gibt diese Möglichkeit. Sie manifestiert sich für uns heute hin und wieder als entfernte, abstrakte Technologie, die es noch zu erforschen gilt. Aber das Wichtigste ist: Wir haben bereits greifbare Alternativen, die unseren Planeten in eine Zukunft führen können, die nachhaltig für alle Gutes bietet.</p>
<p>Alternative Energieträger aus regenerativen &#8211; sprich, erneuerbaren &#8211; Quellen spielen da eine große Rolle. Sonne, Wind, Wasser, Strömung, Geothermie, Biomasse&#8230; Es gibt viele Wege, die man beschreiten kann. Atomenergie gehört nicht dazu &#8211; die <a title="Atom-Unfall FR / Atomdebatte in DE" href="http://afp.google.com/article/ALeqM5gA5usfv1UVO9nuaiJZ6bO_0Deg7A" target="_blank">aktuelle Debatte</a> in Deutschland verwirrt.<br />
Sonne hingegen liefert mehr Energie, als die Menschheit verbrauchen kann. Wärme macht uns gegenwärtig als Klimawandel eher Sorgen &#8211; aber auch sie ist eine (niedrige) Form der Energie. Wind, Strömung und Gezeiten; Geothermie, Biomasse. In jeder Region der Welt lässt sich regenerative Energie erfolgreich etablieren.<br />
Mindestens aber muss es darum gehen, die drei Maxime der Umweltschützer und Ökonomen in diesem Bereich einzuhalten: Energie sparen, effizienter Verbrauch der Energie, lokale Produktion mit Kraft/Wärme-Kopplung (KWK). Damit wäre schon viel gewonnen &#8211; doch es widerspricht unserer momentanen Situation:<br />
Energiekonzerne haben ein Interesse daran, möglichst viel ihrer &#8222;Ware&#8220; abzusetzen und sich als Hauptanbieter zu stabilisieren. Eine nennenswerte Verringerung des Verbrauchs würde ihre Position gefährden, eine Dezentralisierung der Erzeugung auch (wozu Stromkonzern, wenn jeder sein eigenes Kraftwerk hat?). Unsere Gesellschaft muss stark genug sein, um diese misslichen Umstände zu überwinden &#8211; dass trotz aller Kritik nur die Martkwirtschaft das leisten kann, muss klar sein.</p>
<p>Momentan sind wir noch in einer Situation, die trotz der gefährlichen Lage in politischen und Umweltfragen ein Umlenken gut möglich macht.<br />
Gewiss, es erfordert geschlossenes, engagiertes Vorgehen, um die Folgen des Klimawandels abzumildern &#8211; denn ganz verhindern können wir ihn nicht mehr. Aber es ist schaffbar, global vereint. Scheitern wir jedoch daran, unsere Klimaschutzziele in naher Zukunft umzusetzen, wird uns der Klimawandel mit voller Wucht treffen: über 4°C Erwärmung gegenüber vorindustrieller Zeit, mindestens, sagt das IPCC. Meeresspiegelanstieg um 7 Meter, Verlust der Biodiversität: Das ganze Programm der Apokalypse-Szenarien von Umweltschützern.<br />
Vor allem aber wird es dann wehtun: Wir werden auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten müssen (&#8222;Hannover Hafenstadt!&#8220;) &#8211; und zudem noch weitere Einschränkungen hinnehmen, um den Klimawandel zu begrenzen. Und das wird dann hart.</p>
<p>Aber bleiben wir bei der globalen Perspektive. Und zwar gilt es etwas zu beachten, was ebenso oft wiederholt wurde und wird wie obengenanntes Szenario &#8211; diejenigen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, leiden am meisten darunter. Entwicklungsländer, die Armen der Erde.<br />
Hier spätestens beginnt die ethische Dimension der Frage; es geht um das Recht auf Entwicklung dieser Menschen.<br />
In unserer Verantwortung steht es, ihnen eine Zukunft zu ermöglichen: Experten prägten den Begriff des &#8222;Leapfrogging&#8220;. Mit einem Sprung wie dem eines Frosches sollen die Entwicklungsländer mit modernen Technologien eine Entwicklung beginnen. Statt zunächst mit simplen &#8211; umweltverschmutzenden! &#8211; Technologien bekommen sie von den Industriestaaten moderne, umweltfreundliche, Technologie. Damit überspringen sie die gesamte Entwicklungsphase und bekommen Chancen in der Weltpolitik. Hier prallt der Ansatz der Umverteilung auf den der Marktliberalisierung.</p>
<p>Doch zugleich entscheidet sich in der Lösung von Klimafrage und sozialem Ungleichgewicht die Zukunft unseres Planeten. Nicht mehr, und nicht weniger.<br />
Darum geht es hier demnächst.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/greensocial.wordpress.com/32/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/greensocial.wordpress.com/32/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/greensocial.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/greensocial.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/greensocial.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/greensocial.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/greensocial.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/greensocial.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/greensocial.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/greensocial.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/greensocial.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/greensocial.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/greensocial.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/greensocial.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/greensocial.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/greensocial.wordpress.com/32/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=32&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tragfähigkeit: Grundlagen für den Weg zur Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 19:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrundartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologischer Fußabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen des Wachstums]]></category>
		<category><![CDATA[Limits to Growth]]></category>
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		<description><![CDATA[Zuletzt ging es hier um die Grenzen des Wachstums, über die das MIT und der Club of Rome `72 geschrieben hatten. In der Studie wurden materielle und soziale &#8222;Grenzen&#8220; deutlich gemacht, über die hinaus man nicht wachsen könne &#8211; oder nur um den Preis der Verzehrung unseres Planeten. Dazu gehören natürliche Beschränkungen wie die Menge, in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=14&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt ging es hier um die Grenzen des Wachstums, über die das MIT und der Club of Rome `72 geschrieben hatten. In der Studie wurden materielle und soziale &#8222;Grenzen&#8220; deutlich gemacht, über die hinaus man nicht wachsen könne &#8211; oder nur um den Preis der Verzehrung unseres Planeten. Dazu gehören natürliche Beschränkungen wie die Menge, in der ein Rohstoff vorhanden ist, aber auch, das Ackerland, dass zur Ernährung einer Person zur Verfügung steht.</p>
<p>Dass dem wirtschaftlichen Wachstum durch die Endlichkeit der Biosphäre (also allem, was es so an Umwelt um uns herum gibt) Grenzen gesetzt sein könnten &#8211; daran hatte bislang niemand gedacht. Nun aber trat ein neues Denken ein: Es ist leicht zu sagen,<em> dass</em>, aber schwer zu sagen, <em>wann</em> die Grenzen erreicht werden.</p>
<p><strong>Heute gibt es für genau diese &#8222;Grenzen&#8220; einen Begriff: </strong><em>Tragfähigkeit</em>.<strong> </strong>Die Tragfähigkeit der Erde gibt nämlich an, wie viele Menschen sie irgendwie ernähren, und, mehr noch, beherbergen kann.<br />
Das kann man natürlich auch berechnen. Dazu gibt es das Instrument des</p>
<ul>
<li><em>Ökologischen Fußabdrucks</em>.</li>
</ul>
<p>Dieser misst jeder Ware oder Tätigkeit, gleich welcher Natur, einen Gegenwert in Form einer Fläche zu. Jedes Land hat einen ökologischen Fußabdruck. Er beschreibt also die Gesamtfläche, die es benötigt, um a) seine Infrastruktur zu errichten, b) Nahrungen und Güter aller Art zu erzeugen, c) Dienstleistungen bereitzustellen und d) die Emissionen (z.B. fossilen Energieverbrauchs) zu absorbieren.<br />
Werden so alle Belastungen der Biosphäre aufsummiert, kann man leicht feststellen, wie großder &#8222;Fußabdruck&#8220; der Menschheit insgesamt ist.</p>
<p>Dabei ergibt sich Erschreckendes: Zwischen 1960 und 2000 hat sich der globale ökologische Fußabdruck um 80% vergrößert. Im Verhältnis zur biologisch produktiven Weltfläche &#8211; also ohne Sand- und Eiswüsten und tiefe Meere &#8211; wird deutlich: Die von der Menschheit benutzte Fläche übersteigt die uns zur Verfügung stehende Fläche!<br />
Momentan übersteigt die von uns &#8222;genutzte&#8220; Fläche die gegebene biologisch produktive Fläche um 20-30%. So gelangt man zu der Aussage: &#8222;Wir bräuchten bei unserem Lebensstil insgesamt 1,3 Planeten&#8220;. Betrachtet man den Fußabdruck nun für einzelne Staaten, so wird deutlich, dass da ein extremes Ungleichgewicht herrscht: US-Amerikaner haben einen größeren Fußabdruck als Ghaner, zum Beispiel.</p>
<p>Die Erkenntnis aus der Berechnung des ökologischen Fußabdrucks nochmal einfach formuliert: <strong>Wir verbrauchen jedes Jahr mehr Ressourcen, als die Erde erneuern kann!</strong><br />
Umweltschutzorganisationen wir Greenpeace sprechen deswegen vom &#8222;<a title="Ökologischer Schuldentag" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_auf_pump_ressourcen_fuer_2007_aufgebraucht/" target="_blank">ökologischen Schuldentag</a>&#8222;. 2007 trat dieser  am 6. Oktober ein: Dann waren alle Rohstoffe verbraucht, alle Abgase emittiert, jeder Müll entsorgt, jeder Fisch gefangen &#8211; mehr kann von der Erde nicht regeneriert werden. Wir &#8222;leben auf Pump&#8220;, und zehren von der Basis &#8211; nämlich unserem Planeten.</p>
<p>Langfristig muss man deswegen einen  Weg in eine Nachhaltigkeit finden, und sich so verhalten, dass man &#8222;nur von den Zinsen und nicht vom Kapital&#8220; lebt.  Dahin werden uns auch die Einträge dieses Blogs führen &#8211; doch davon später.</p>
<p>Demnächst geht es hier erstmal um Industrialisierung und Wirtschaftswachstum, um Rohstoffmangel und Technologien, um Modelle und Perspektiven. Wir nähern uns dem Begriff der Nachhaltigkeit. Dort angekommen, wird es erst richtig spannend: Denn dann werden wir globale Zusammenhänge betrachten, weitergehende Klimamodelle und den Gesamtzusammenhang beleuchten.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/greensocial.wordpress.com/14/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/greensocial.wordpress.com/14/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=14&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Grenzen des Wachstums</title>
		<link>http://greensocial.net/2008/05/22/grenzen-des-wachstums/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 16:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrundartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen des Wachstums]]></category>
		<category><![CDATA[Limits to Growth]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studie von 72, Hintergründe, Auswirkungen und Perspektiven - heute im aktuellen Blogeintrag unserer Serie zum "globalen Wandel".<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=10&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Mal ging es um Bevölkerungswachstum. Wir sind zu der Erkenntnis gekommen: Die Anzahl der Menschen auf der Erde steigt exponentiell. Und mehr Menschen wollen auch mehr Güter und mehr Wohlstand besitzen &#8211; deswegen stellt der Anstieg der globalen Bevölkerung mitunter eine Gefahr für das ökologische Gleichgewicht dar. Genau darum soll es heute gehen.</p>
<p>1972 veröffentlichte der <a title="Club of Rome Deutschland" href="http://www.clubofrome.de/" target="_blank">Club of Rome</a>, eine nichtstaatliche &#8222;Denkfabrik&#8220; (auch <a title="Club of Rome International" href="http://www.clubofrome.org/" target="_blank">hier im www</a>) eine Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft. <em>The Limits to Growth,</em> heißt sie und wurde seitdem vielfach veröffentlicht und diskutiert.<br />
Durchgeführt wurde die Studie von Mitarbeitern der &#8222;berühmtesten westlichen Denkfabrik&#8220; (laut Buchumschlag) &#8211; dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Diese wissenschaftliche Einrichtung <a title="MIT-Homepage" href="http://web.mit.edu/" target="_blank">existiert auch heute noch</a> und liefert regelmäßig erstaunliche Ergebnisse, die die Forschung voranbringen.</p>
<p>Dabei wurden &#8222;erstmals die neuartigen Techniken der wissenschaftlichen Systemanalyse und Computersymulation&#8220; (&#8222;World3) genutzt, um präzise Prognosen über die Langzeitentwicklung der weltweit verflochtenen Probleme Industrialisierung, Bevölkerungszunahme, Unterernährung, Rohstoffverknappung und Umweltzerstörung abzugeben.<br />
Heute ist derlei Verfahren keine Neuheit mehr; Computermodelle und -analysen sind im Gegenteil unverzichtbares Hilfsmittel geworden, wenn es zum Beispiel um Klimawandel und Bevölkerungsentwicklung geht.</p>
<p>Die Autoren der Studie, Dennis Meadows et al., schreiben über vieles, was globaler Wandel ist. Dabei haben sie industrielle, ökologische und soziale Systeme im Auge. Vor allem stellen sie Überlegungen an, wie viele Menschen die Erde beherbergen kann, während gleichzeitig das ökologische Gleichgewicht bestehen bleibt. Sie berücksichtigen die vorraussichtlichen Entwicklungen und die Ressourcenreserven der Welt.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wettrüsten, Umweltverschmutzung, Bevölkerungsexplosion und wirtschaftliche Stagnation gelten vielfach als die wichtigsten und langfristigsten [Probleme], die die Menschheit heute zu lösen hat. Viele sind der Ansicht, dass das künftige Schicksal der Menschheit, vielleicht sogar das Überleben der Menschheit selbst, davon abhängt, wie rasch und wie wirksam weltweit diese Probleme gelöst werden können.&#8220;,</p></blockquote>
<p>heißt es bei ihnen in der Einleitung. Sie führen dann aus, dass alle Menschen Problematiken meist nur in einem sehr begrenzten Feld betrachten &#8211; und das Interesse abnimmt, je weiter sich das Problem in Zeit und Beziehung zu ihnen entfernt. Ein Ereignis, das in drei Jahren einem Bewohner eines anderen Staates zustoßen könnte, interessiert den Durchschnittsbürger danach eher nicht. Deswegen ist auch die Politik stets kurzfristigen Zielen verbunden &#8211; denn die Politiker wollen schließlich wiedergewählt werden. Diese Problematik des kurzen Zeithorizonts politisch Verantowrtlicher stellt heute ein Problem bei langfristigen Strategien dar.</p>
<p>Die Autoren führen die &#8222;Grenzen exponentiellen Wachstums&#8220; aus. Dabei unterschieden sie materielle Grundlagen und soziale Gegebenheiten.<br />
Zu den ersteren zählen v.A. Rohstoffe, und unter ihnen insbesondere die nicht-regenerativen, also diejenigen, die sich nicht wieder &#8222;auffrischen&#8220;. Nahrung ist ein Rohstoff, Ackerfläche und Wasser, aber fossile Energiequellen (Kohle, etc.) sind ebenfalls Rohstoffe.<br />
Als soziale Gegebenheiten werden von den Autoren zum Beispiel Frieden, Menschenrechtsbeachtung, soziale Stabilität etc. angenommen.<br />
Zu beiden Gruppen wird verdeutlicht, dass sie &#8222;Grenzen&#8220; besitzen: Dass man aus einem Bergwerk nicht unendlich Ressourcen fördern kann, ist klar. Und auch, dass die Menschen sich möglicherweise nicht mehr optimal verstehen, wenn sie sich zu zehnt einen Quadratmeter teilen müssen, ist einleuchtend.</p>
<p>Das ist die einfache Logik und Argumentation von Meadows et al.: Die Prozesse auf der Erde laufen ab in einem komplexen System &#8211; einem System, in dem alle Faktoren vernetzt sind und untereinander Einfluss ausüben. Ressourcen und soziale Gegebenheiten haben Grenzen, und wenn die überschritten werden &#8211; bäm!</p>
<p>Und da wird es spannend. Denn Umweltverschmutzung und Ressourcenausbeutung steigen immer mehr, unbestritten. Und die Tragfähigkeit der Erde &#8211; ein Begriff, den wir später hier noch erklären, wird immer mehr strapaziert.<br />
Jetzt gibt es aber zwei Unsicherheitsfaktoren:</p>
<ul>
<li>unbekannte Maximalgrenzen</li>
<li>natürliche Verzögerung</li>
</ul>
<p>Niemand weiß, wo diese &#8222;Grenzen&#8220; tatsächlich liegen. Mit ihrem Computermodell versuchen die Wissenschaftler annähernd zu bestimmen, wann die Ressourcen verraussichtlich am Ende sein werden &#8211; doch da man den zukünftigen Verbrauch, den exakten Bestand und etwaigeNeufunde nicht kennt, ist das schwierig. Die Prognose, die die Autoren damals abgaben, traf auch tatsächlich nicht zu. Es hatte sich einfach zu viel geändert. Dennoch, es bleibt die Unsicherheit, wo die &#8222;Grenzen&#8220; liegen.<br />
Und zum anderen haben natürliche Prozesse immer eine Verzögerung. Treibhausgase, die heute emmitiert werden, entfalten ihre volle Wirkung womöglich erst in Jahren. Und erst dann tritt der volle Effekt ein. Auch das macht die Vorhersage nicht einfacher.</p>
<p>Auf jeden Fall, das ist die Quintessenz, werden irgendwann Schwellen erreicht, über die Hinaus das Wachstum gefährlich ist und womöglich die &#8222;Menschheit in den Abgrund stürzt&#8220;.<br />
Die Autoren ziehen Schlussfolgerungen:</p>
<blockquote><p>1. Wenn die gegenwärtige Zunahme der Weltbevölkerung, Industrialisierung, Umweltverschmutzung, Nahrungsmittelproduktion und Ressourcenausbeutung unverändert anhält, werden die a<em>bsoluten Wachstumsgrenzen</em><em> im Laufe der nächsten hundert Jahre erreicht</em>. Mit großer ahrscheinlichkeit führt dies zu einem raschen Absinken der Bevölkerungszahl und der industriellen Kapazität.<br />
2. Es erscheint möglich, die Wachstumstendenzen zu ändern und einen <em>ökologischen und wirtschaftlichen Gleichgewichtszustand</em> herbeizuführen, der auch in weiterer Zukunft aufrecht erhalten werden kann.<br />
3. Je eher die Menschheit sich entschließt, diesen Gleichgewichtszustand herzustellen, und je rascher sie damit beginnt, desto größer sind die Chancen, dass sie ihn auch erreicht.</p></blockquote>
<p>Es ist also von den absoluten Grenzen &#8211; deren Erreichen ein Kollaps der Erde bedeuten würde &#8211; die Rede, und von einem &#8222;Gleichgewichtszustand&#8220;.<br />
Dieser ist laut Auffassung der Autoren der einzige Weg, der Welt Perspektiven zu erhalten und der Menschheit ein Fortbestehen zu garantieren. Damit haben sie übrigens, ohne es zu wissen, den Begriff der Nachhaltigkeit geprägt (der erst später so genannt wurde). Den Gleichgewichtszustand zu erreichen, sei unbedingt notwendig, und nur durch Wachstumsbeschränkungen möglich.</p>
<p>Gemeint mit dieser &#8222;freiwilligen Wachstumsbeschränkungen&#8220; ist eine Verringerung der Bevölkerungsentwicklung, ganz schlicht und einfach.</p>
<p>Für uns sind die &#8222;Grenzen des Wachstums&#8220; zu einem festen Begriff geworden. Auch, wenn einige Prognosen des Buchs nicht zutrafen und auch die Grundforderung (Bevölkerungswachstum einschränken) nicht unsere Auffassung ist: Den grundlegenden Zusammenhang fasst das Buch.</p>
<p>Es bleiben zwei Begriffe, denen wir uns noch widmen müssen: Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit. Um diese kümmern wir uns im nächsten Eintrag.</p>
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