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	<title>green.social blog &#187; Limits to Growth</title>
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		<title>Tragfähigkeit: Grundlagen für den Weg zur Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 19:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrundartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologischer Fußabdruck]]></category>
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		<description><![CDATA[Zuletzt ging es hier um die Grenzen des Wachstums, über die das MIT und der Club of Rome `72 geschrieben hatten. In der Studie wurden materielle und soziale &#8222;Grenzen&#8220; deutlich gemacht, über die hinaus man nicht wachsen könne &#8211; oder nur um den Preis der Verzehrung unseres Planeten. Dazu gehören natürliche Beschränkungen wie die Menge, in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=14&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt ging es hier um die Grenzen des Wachstums, über die das MIT und der Club of Rome `72 geschrieben hatten. In der Studie wurden materielle und soziale &#8222;Grenzen&#8220; deutlich gemacht, über die hinaus man nicht wachsen könne &#8211; oder nur um den Preis der Verzehrung unseres Planeten. Dazu gehören natürliche Beschränkungen wie die Menge, in der ein Rohstoff vorhanden ist, aber auch, das Ackerland, dass zur Ernährung einer Person zur Verfügung steht.</p>
<p>Dass dem wirtschaftlichen Wachstum durch die Endlichkeit der Biosphäre (also allem, was es so an Umwelt um uns herum gibt) Grenzen gesetzt sein könnten &#8211; daran hatte bislang niemand gedacht. Nun aber trat ein neues Denken ein: Es ist leicht zu sagen,<em> dass</em>, aber schwer zu sagen, <em>wann</em> die Grenzen erreicht werden.</p>
<p><strong>Heute gibt es für genau diese &#8222;Grenzen&#8220; einen Begriff: </strong><em>Tragfähigkeit</em>.<strong> </strong>Die Tragfähigkeit der Erde gibt nämlich an, wie viele Menschen sie irgendwie ernähren, und, mehr noch, beherbergen kann.<br />
Das kann man natürlich auch berechnen. Dazu gibt es das Instrument des</p>
<ul>
<li><em>Ökologischen Fußabdrucks</em>.</li>
</ul>
<p>Dieser misst jeder Ware oder Tätigkeit, gleich welcher Natur, einen Gegenwert in Form einer Fläche zu. Jedes Land hat einen ökologischen Fußabdruck. Er beschreibt also die Gesamtfläche, die es benötigt, um a) seine Infrastruktur zu errichten, b) Nahrungen und Güter aller Art zu erzeugen, c) Dienstleistungen bereitzustellen und d) die Emissionen (z.B. fossilen Energieverbrauchs) zu absorbieren.<br />
Werden so alle Belastungen der Biosphäre aufsummiert, kann man leicht feststellen, wie großder &#8222;Fußabdruck&#8220; der Menschheit insgesamt ist.</p>
<p>Dabei ergibt sich Erschreckendes: Zwischen 1960 und 2000 hat sich der globale ökologische Fußabdruck um 80% vergrößert. Im Verhältnis zur biologisch produktiven Weltfläche &#8211; also ohne Sand- und Eiswüsten und tiefe Meere &#8211; wird deutlich: Die von der Menschheit benutzte Fläche übersteigt die uns zur Verfügung stehende Fläche!<br />
Momentan übersteigt die von uns &#8222;genutzte&#8220; Fläche die gegebene biologisch produktive Fläche um 20-30%. So gelangt man zu der Aussage: &#8222;Wir bräuchten bei unserem Lebensstil insgesamt 1,3 Planeten&#8220;. Betrachtet man den Fußabdruck nun für einzelne Staaten, so wird deutlich, dass da ein extremes Ungleichgewicht herrscht: US-Amerikaner haben einen größeren Fußabdruck als Ghaner, zum Beispiel.</p>
<p>Die Erkenntnis aus der Berechnung des ökologischen Fußabdrucks nochmal einfach formuliert: <strong>Wir verbrauchen jedes Jahr mehr Ressourcen, als die Erde erneuern kann!</strong><br />
Umweltschutzorganisationen wir Greenpeace sprechen deswegen vom &#8222;<a title="Ökologischer Schuldentag" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_auf_pump_ressourcen_fuer_2007_aufgebraucht/" target="_blank">ökologischen Schuldentag</a>&#8222;. 2007 trat dieser  am 6. Oktober ein: Dann waren alle Rohstoffe verbraucht, alle Abgase emittiert, jeder Müll entsorgt, jeder Fisch gefangen &#8211; mehr kann von der Erde nicht regeneriert werden. Wir &#8222;leben auf Pump&#8220;, und zehren von der Basis &#8211; nämlich unserem Planeten.</p>
<p>Langfristig muss man deswegen einen  Weg in eine Nachhaltigkeit finden, und sich so verhalten, dass man &#8222;nur von den Zinsen und nicht vom Kapital&#8220; lebt.  Dahin werden uns auch die Einträge dieses Blogs führen &#8211; doch davon später.</p>
<p>Demnächst geht es hier erstmal um Industrialisierung und Wirtschaftswachstum, um Rohstoffmangel und Technologien, um Modelle und Perspektiven. Wir nähern uns dem Begriff der Nachhaltigkeit. Dort angekommen, wird es erst richtig spannend: Denn dann werden wir globale Zusammenhänge betrachten, weitergehende Klimamodelle und den Gesamtzusammenhang beleuchten.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/greensocial.wordpress.com/14/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/greensocial.wordpress.com/14/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/greensocial.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/greensocial.wordpress.com/14/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=14&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Grenzen des Wachstums</title>
		<link>http://greensocial.net/2008/05/22/grenzen-des-wachstums/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 16:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrundartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen des Wachstums]]></category>
		<category><![CDATA[Limits to Growth]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studie von 72, Hintergründe, Auswirkungen und Perspektiven - heute im aktuellen Blogeintrag unserer Serie zum "globalen Wandel".<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=greensocial.net&amp;blog=3736597&amp;post=10&amp;subd=greensocial&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Mal ging es um Bevölkerungswachstum. Wir sind zu der Erkenntnis gekommen: Die Anzahl der Menschen auf der Erde steigt exponentiell. Und mehr Menschen wollen auch mehr Güter und mehr Wohlstand besitzen &#8211; deswegen stellt der Anstieg der globalen Bevölkerung mitunter eine Gefahr für das ökologische Gleichgewicht dar. Genau darum soll es heute gehen.</p>
<p>1972 veröffentlichte der <a title="Club of Rome Deutschland" href="http://www.clubofrome.de/" target="_blank">Club of Rome</a>, eine nichtstaatliche &#8222;Denkfabrik&#8220; (auch <a title="Club of Rome International" href="http://www.clubofrome.org/" target="_blank">hier im www</a>) eine Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft. <em>The Limits to Growth,</em> heißt sie und wurde seitdem vielfach veröffentlicht und diskutiert.<br />
Durchgeführt wurde die Studie von Mitarbeitern der &#8222;berühmtesten westlichen Denkfabrik&#8220; (laut Buchumschlag) &#8211; dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Diese wissenschaftliche Einrichtung <a title="MIT-Homepage" href="http://web.mit.edu/" target="_blank">existiert auch heute noch</a> und liefert regelmäßig erstaunliche Ergebnisse, die die Forschung voranbringen.</p>
<p>Dabei wurden &#8222;erstmals die neuartigen Techniken der wissenschaftlichen Systemanalyse und Computersymulation&#8220; (&#8222;World3) genutzt, um präzise Prognosen über die Langzeitentwicklung der weltweit verflochtenen Probleme Industrialisierung, Bevölkerungszunahme, Unterernährung, Rohstoffverknappung und Umweltzerstörung abzugeben.<br />
Heute ist derlei Verfahren keine Neuheit mehr; Computermodelle und -analysen sind im Gegenteil unverzichtbares Hilfsmittel geworden, wenn es zum Beispiel um Klimawandel und Bevölkerungsentwicklung geht.</p>
<p>Die Autoren der Studie, Dennis Meadows et al., schreiben über vieles, was globaler Wandel ist. Dabei haben sie industrielle, ökologische und soziale Systeme im Auge. Vor allem stellen sie Überlegungen an, wie viele Menschen die Erde beherbergen kann, während gleichzeitig das ökologische Gleichgewicht bestehen bleibt. Sie berücksichtigen die vorraussichtlichen Entwicklungen und die Ressourcenreserven der Welt.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wettrüsten, Umweltverschmutzung, Bevölkerungsexplosion und wirtschaftliche Stagnation gelten vielfach als die wichtigsten und langfristigsten [Probleme], die die Menschheit heute zu lösen hat. Viele sind der Ansicht, dass das künftige Schicksal der Menschheit, vielleicht sogar das Überleben der Menschheit selbst, davon abhängt, wie rasch und wie wirksam weltweit diese Probleme gelöst werden können.&#8220;,</p></blockquote>
<p>heißt es bei ihnen in der Einleitung. Sie führen dann aus, dass alle Menschen Problematiken meist nur in einem sehr begrenzten Feld betrachten &#8211; und das Interesse abnimmt, je weiter sich das Problem in Zeit und Beziehung zu ihnen entfernt. Ein Ereignis, das in drei Jahren einem Bewohner eines anderen Staates zustoßen könnte, interessiert den Durchschnittsbürger danach eher nicht. Deswegen ist auch die Politik stets kurzfristigen Zielen verbunden &#8211; denn die Politiker wollen schließlich wiedergewählt werden. Diese Problematik des kurzen Zeithorizonts politisch Verantowrtlicher stellt heute ein Problem bei langfristigen Strategien dar.</p>
<p>Die Autoren führen die &#8222;Grenzen exponentiellen Wachstums&#8220; aus. Dabei unterschieden sie materielle Grundlagen und soziale Gegebenheiten.<br />
Zu den ersteren zählen v.A. Rohstoffe, und unter ihnen insbesondere die nicht-regenerativen, also diejenigen, die sich nicht wieder &#8222;auffrischen&#8220;. Nahrung ist ein Rohstoff, Ackerfläche und Wasser, aber fossile Energiequellen (Kohle, etc.) sind ebenfalls Rohstoffe.<br />
Als soziale Gegebenheiten werden von den Autoren zum Beispiel Frieden, Menschenrechtsbeachtung, soziale Stabilität etc. angenommen.<br />
Zu beiden Gruppen wird verdeutlicht, dass sie &#8222;Grenzen&#8220; besitzen: Dass man aus einem Bergwerk nicht unendlich Ressourcen fördern kann, ist klar. Und auch, dass die Menschen sich möglicherweise nicht mehr optimal verstehen, wenn sie sich zu zehnt einen Quadratmeter teilen müssen, ist einleuchtend.</p>
<p>Das ist die einfache Logik und Argumentation von Meadows et al.: Die Prozesse auf der Erde laufen ab in einem komplexen System &#8211; einem System, in dem alle Faktoren vernetzt sind und untereinander Einfluss ausüben. Ressourcen und soziale Gegebenheiten haben Grenzen, und wenn die überschritten werden &#8211; bäm!</p>
<p>Und da wird es spannend. Denn Umweltverschmutzung und Ressourcenausbeutung steigen immer mehr, unbestritten. Und die Tragfähigkeit der Erde &#8211; ein Begriff, den wir später hier noch erklären, wird immer mehr strapaziert.<br />
Jetzt gibt es aber zwei Unsicherheitsfaktoren:</p>
<ul>
<li>unbekannte Maximalgrenzen</li>
<li>natürliche Verzögerung</li>
</ul>
<p>Niemand weiß, wo diese &#8222;Grenzen&#8220; tatsächlich liegen. Mit ihrem Computermodell versuchen die Wissenschaftler annähernd zu bestimmen, wann die Ressourcen verraussichtlich am Ende sein werden &#8211; doch da man den zukünftigen Verbrauch, den exakten Bestand und etwaigeNeufunde nicht kennt, ist das schwierig. Die Prognose, die die Autoren damals abgaben, traf auch tatsächlich nicht zu. Es hatte sich einfach zu viel geändert. Dennoch, es bleibt die Unsicherheit, wo die &#8222;Grenzen&#8220; liegen.<br />
Und zum anderen haben natürliche Prozesse immer eine Verzögerung. Treibhausgase, die heute emmitiert werden, entfalten ihre volle Wirkung womöglich erst in Jahren. Und erst dann tritt der volle Effekt ein. Auch das macht die Vorhersage nicht einfacher.</p>
<p>Auf jeden Fall, das ist die Quintessenz, werden irgendwann Schwellen erreicht, über die Hinaus das Wachstum gefährlich ist und womöglich die &#8222;Menschheit in den Abgrund stürzt&#8220;.<br />
Die Autoren ziehen Schlussfolgerungen:</p>
<blockquote><p>1. Wenn die gegenwärtige Zunahme der Weltbevölkerung, Industrialisierung, Umweltverschmutzung, Nahrungsmittelproduktion und Ressourcenausbeutung unverändert anhält, werden die a<em>bsoluten Wachstumsgrenzen</em><em> im Laufe der nächsten hundert Jahre erreicht</em>. Mit großer ahrscheinlichkeit führt dies zu einem raschen Absinken der Bevölkerungszahl und der industriellen Kapazität.<br />
2. Es erscheint möglich, die Wachstumstendenzen zu ändern und einen <em>ökologischen und wirtschaftlichen Gleichgewichtszustand</em> herbeizuführen, der auch in weiterer Zukunft aufrecht erhalten werden kann.<br />
3. Je eher die Menschheit sich entschließt, diesen Gleichgewichtszustand herzustellen, und je rascher sie damit beginnt, desto größer sind die Chancen, dass sie ihn auch erreicht.</p></blockquote>
<p>Es ist also von den absoluten Grenzen &#8211; deren Erreichen ein Kollaps der Erde bedeuten würde &#8211; die Rede, und von einem &#8222;Gleichgewichtszustand&#8220;.<br />
Dieser ist laut Auffassung der Autoren der einzige Weg, der Welt Perspektiven zu erhalten und der Menschheit ein Fortbestehen zu garantieren. Damit haben sie übrigens, ohne es zu wissen, den Begriff der Nachhaltigkeit geprägt (der erst später so genannt wurde). Den Gleichgewichtszustand zu erreichen, sei unbedingt notwendig, und nur durch Wachstumsbeschränkungen möglich.</p>
<p>Gemeint mit dieser &#8222;freiwilligen Wachstumsbeschränkungen&#8220; ist eine Verringerung der Bevölkerungsentwicklung, ganz schlicht und einfach.</p>
<p>Für uns sind die &#8222;Grenzen des Wachstums&#8220; zu einem festen Begriff geworden. Auch, wenn einige Prognosen des Buchs nicht zutrafen und auch die Grundforderung (Bevölkerungswachstum einschränken) nicht unsere Auffassung ist: Den grundlegenden Zusammenhang fasst das Buch.</p>
<p>Es bleiben zwei Begriffe, denen wir uns noch widmen müssen: Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit. Um diese kümmern wir uns im nächsten Eintrag.</p>
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