Grenzen erreicht: soziale Balance kippt
3. Juni 2008 at 19:55 1 Kommentar
In diesem Blog haben wir vor nicht allzu langer Zeit über die Grenzen des Wachstums geschrieben, und darüber, was die Erde aushalten kann (Tragfähigkeit).
Dabei ging es darum, dass bei Überschreiten einer gewissen Grenze mitunter verheerende Folgen drohen. Die Umwelt schlägt zurück, wenn wir sie zu sehr belasten – könnte man sagen.
Gerade gibt es mit den Katastrophe in Myanmar und China gute aktuelle Beispiele. Werden die „Grenzen“ erreicht, so führt dies häufig so masiven ökologischen Problemen, Naturkatastrophen (wie hier) und einem Kippen der sozialen Balance, bis hin zu Kriegen – ausgelöst allein durch die Ökosysteme.
http://www.frblog.de/immerhin/
Der FR-Blogger Bronski hat dazu unlängst einen wunderbaren Post geschrieben, auf den ich hier einmal verlinken möchte.
Eigentlich war das gar nicht geplant, deswegen tanzt dieser Eintrag auch ein bisschen aus der Reihe und ist unter „Kurzeintrag/Aktuelles“ kategorisiert. Im nächsten Post geht es dann um die Bedeutung intakter Ökosysteme für Menschen. Und dann widmen wir uns weiter, wie geplant, Marktformen und der Industrialisierung als Auslöser für globalen Wandel. Und dann später dessen Folgen und weitergehenden Theorien.
Bis dann!
Eintrag abgelegt unter Kurzeintrag/Aktuelles. Tags: Burma, China, Grenzen des Wachstums, Katastrophe, Klima, Myanmar, Naturkatastrophe.
1 Kommentar Füge Deinen hinzu
Kommentar verfassen
Diesen Artikel zurückverfolgen | Abonniere Kommentare via RSS Feed



1.
Von der Hand in den Mund: Bedeutung intakter Ökosysteme « | 4. Juni 2008 um 18:57
[...] « Grenzen erreicht: soziale Balance kippt [...]